Viele Bedingungen beeinflussen, ob - und wie - Menschen sprechen können.
Sprachstörungen umfassen ein breites Spektrum von Erkrankungen: Stottern (Lautwiederholungen, Verlängerungen, Blockaden), Undeutlichkeit, Dysphonie (Stimmstörung), Dysarthrie (Störung der Muskelkoordination beim Sprechen) und Aphasie (Sprachverarbeitungsstörungen, oft nach einem Schlaganfall oder einer Hirnverletzung). Allein das Stottern betrifft etwa 1 von 12 Kindern und etwa 1 von 50 Erwachsenen, wobei Männer 3-4 Mal häufiger betroffen sind als Frauen (NHS, 2024). Es gibt zwei Formen: entwicklungsbedingt (in der Kindheit auftretend) und erworben (nach neurologischen Ereignissen wie Schlaganfall oder Hirnverletzung). Der Schweregrad ist sehr unterschiedlich und verschlimmert sich durchweg unter Stress oder sozialem Druck.
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